Krisenkommunikation im Maschinenraum: Menschliches oder technisches Versagen?

Krisenkommunikation im Maschinenraum: Menschliches oder technisches Versagen?

Krisenkommunikation im Maschinenraum: Menschliches oder technisches Versagen?

Wer nach einer Technikkatastrophe wie dem Standseilbahnunglück von Lissabon Rede und Antwort steht muss, kann vieles von Wissenschaftsjournalisten lernen. Ein Krisenkommunikations-Leitfaden, nicht nur für Technologie-Unternehmen.

Es ist der 3. September 2025 um 18.05 Uhr. Die Standseilbahn Ascensor da Glória in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon rast unkontrolliert das Gefälle hinab, entgleist und stößt auf ein Wohngebäude. 16 Menschen kommen ums Leben, 23 werden zum Teil schwer verletzt. In einer ersten Medienwelle berichten Nachrichtenjournalisten aus aller Welt über die Katastrophe. Dabei stellen sie fast immer gleich die gleichen Fragen:

  • Wie hoch ist inzwischen die Anzahl der Opfer?
  • Woher kommen die Toten und Verletzten?
  • Wer trägt die Schuld?
  • Wann wussten Sie von den Problemen, und haben Sie sofort reagiert?

Technologie als Black Box

Mit der letzten Frage beginnen Spekulationen über die Krisenursache, aber auch über die Frage der juristischen und moralischen Verantwortung. Gab es vielleicht sogar ein Organisationsverschulden (z.B. als Folge von Sparmaßnahmen, fehlerhaften oder fehlenden Regelungen)? Schnell finden die Medien heraus, dass ein Wartungsvertrag ausgelaufen und die täglichen Kontrollen in der letzten Woche ausgeblieben sein sollen. Gerüchte über Social Media machen die Runde über Probleme in der Vergangenheit. „Wie sicher sind überhaupt nostalgische Transportmittel?“ Je länger die Spekulationen anhalten, desto mehr steigen die Risiken einer Übervereinfachung und Vorverurteilung.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Unfälle im Zusammenhang mit Technologien komplex sind. Wer die Spekulationszeiträume verringern will, muss die Black Box technischer Zusammenhänge öffnen. Leider wollen viele Menschen nicht so lange warten, bis Ingenieure, Gutachter und Ermittler ihre Ursachenforschung abgeschlossen haben. Die betroffenen Krisenkommunikatoren werden angehalten, sich „schmallippig“ zu verhalten. In den Medien hören wir dann Statements von den Befragten wie z.B.:

  • „Dazu liegen mir keine Informationen vor.“
  • „Wir arbeiten eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen“.
  • „Wir werden uns an keinen Spekulationen beteiligen.“

Neue Rolle der Krisenkommunikation bei technischen Issues

Ja, diese reaktive Kommunikationsstrategie ist sicher richtig, um kein zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen. Falsch ist es aber, wenn Krisenkommunikatoren erst als letzte erfahren, was technische Experten bei ihrer Forensik längst herausgefunden haben. Das gilt auch für Zwischenergebnisse.

Um vor die Lage zu kommen, müssen die Kommunikationsexperten in die laufenden Besprechungen von Ingenieuren, Anwälten und ggf. auch Versicherungen involviert werden. Egal, wie komplex die Diskussionen und Schriftsätze auch sein mögen. Je eher eine Sprecherin oder Sprecher sich Gedanken machen kann, was den Stand der Ermittlungen betrifft und wie man diesen bei Bedarf ad hoc in eine verständliche Sprache übersetzen kann, desto größer ist die Chance, die Deutungshoheit über eine Krise zu erlangen.

Damit keine Missverständnisse entstehen:

  • In dieser Phase sind Kommunikatoren zuerst einmal in der Rolle des kritischen Zuhörers. Kommunikatoren sollten sich nicht schämen, scheinbar „dumme“ Fragen zu stellen, weil der eigene Physik- und Chemieunterricht schon ein paar Jahre zurückliegt.
  • Im Gegenteil: Die Fragen eines technischen Laien helfen, Erkenntnisse sprachlich auf den Punkt zu bringen. „Bitte erklären Sie mir es, als wäre ich ein Fünfjähriger.“ Ich selbst mache mir viele Notizen und überlege, wie ich technische Zeichnungen und Zahlen ggf. in eine Graphik übersetzen kann und lasse mir dies bestätigen: „Habe ich Sie richtig verstanden, dass…“
  • Darüber hinaus kann und wird es in einem interdisziplinären Team bzw. einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) auch zu Meinungsunterschieden und Streitigkeiten kommen. In solchen Fällen kann ein Kommunikator mit seinen Fragen und der Suche nach Berührungspunkten helfen, sich auf das gemeinsame Ziel und das Prozedere zu fokussieren. Dies gilt umso mehr, weil diese Person nicht den Anspruch hat, sich als schlauste Person im Raum zu positionieren.
  • Für Experten mag der Stand der Technik bewusst sein. Der Laie sieht eine nostalgische Standseilbahn und fragt sich, warum so ein veraltetes Transportsystem überhaupt von den Sicherheitsbehörden zugelassen wurde. Dabei müssen in puncto Sicherheit auch bei den ältesten Gegenständen und Gebäuden die Sicherheitsregeln eingehalten werden. Der Krisenkommunikator muss die Experten auf solche falschen Fremdbilder aufmerksam machen, um Spekulationen frühzeitig entgegenzutreten.

Die Kunst der technischen Krisenkommunikation

Ingenieure, Gutachter und Ermittler fragen nicht nach Emotionen, sondern nach Aspekten wie Bremsmechanismen, Materialermüdung, Steuerungssoftware oder nach einem möglichen menschlichen Eingreifen im entscheidenden Moment. Rasch verdichtet sich die Debatte auf die Kernfrage jeder Technikkatastrophe: War es menschliches Fehlverhalten oder technisches Versagen? Bei diesen Fachdiskussionen begegnen uns Fragen wie z.B.:

  • „Welches Bauteil hat versagt und warum?“
  • „Liegt Materialermüdung, Korrosion oder ein Herstellungsfehler vor?“
  • „Welche Daten liefern Sensoren, Blackboxen oder Steuerungssoftware?“
  • „Wie sehen Bruchflächen unter dem Mikroskop aus?“
  • „Was zeigen Strömungsanalysen, Belastungstests oder Computersimulationen?“

Als wäre diese Kommunikationsaufgabe noch nicht kompliziert genug, tritt zu den technischen Aspekten die juristische Perspektive der Staatsanwaltschaft und der Ermittlungsbehörden:

  • Gab es Pflichtverletzungen oder Fahrlässigkeiten oder sogar Hinweise auf einen Vorsatz?“
  • „Wer war verantwortlich für Sicherheit, Wartung und Freigaben?“
  • „Sind Vorschriften oder Normen verletzt worden?“
  • „Welche internen Dokumente zeigen Kenntnis von Risiken?“
  • „Wer hat bewusst gehandelt, wer hat weggesehen?“

Spekulationen von Experten als Brandbeschleuniger

Spekulationen gehören zur Natur des Menschen. Davon sind auch Fachleute nicht befreit. Während die Task Force nach eindeutigen Beweisen sucht, werden andere „Experten“ versuchen, mit ihren persönlichen Erfahrungen und Anekdoten die Deutungshoheit zu übernehmen. Und so gibt es viele Beispiele unter ihnen, in denen Menschen unbedingt ihren eigenen Namen als Erste mit der Aufklärung einer Katastrophe verbinden wollten:

  • Nach dem Absturz des Space Shuttles Challenger (1986) äußerte der damalige Sicherheitsberater Allan McDonald die Vermutung, es habe ein Problem mit dem externen Treibstofftank gegeben. Tatsächlich versagten jedoch die die O-Ringe der Feststoffraketen bei Kälte. Die Tanktheorie dominierte dennoch tagelang die Berichterstattung.
  • Als 2009 die Air France 447 in den Atlantik stürzte, drängten Luftfahrtexperten darauf, ihre Erklärung so schnell wie möglich über das Fernsehen zu verbreiten. Gérard Arnoux, Mitglied der Air France-Pilotenvereinigung, sprach früh von einem möglichen Blitzschlag. Der US-Experte John Cox (CNN Aviation Analyst) verbreitete die Theorie eines Terroranschlags.
  • Mehrere italienische Bauingenieure, darunter Professor Antonio Brencich (Universität Genua), suggerierten zu wissen, dass der Einsturz der Morandi-Brücke in Genua ein „Konstruktionsfehler“ gewesen sein müsse. Tatsächlich ging der Einsturz jedoch auf eine Kombination aus Materialalterung (Korrosion der Stahlseile), unzureichender Instandhaltung und struktureller Schwächen zurück und nicht allein auf die Konstruktion.

Später erinnert sich kaum jemand an ihre Irrtümer und voreiligen Fehlinterpretationen. Menschen lernen, dass man mit wilden Spekulationen ins Fernsehen kommt. Und so begegnen wir dieser Art von Krisenkommentatoren immer wieder als gern gesehene Talk Gäste. Dabei wäre es gerade für professionelle Experten wichtig zu sagen: „Wir verstehen die Spekulationen, aber seriöse Untersuchungen brauchen Daten, Zeit und Belege. Ich möchte mich an diesen Spekulationen nicht beteiligen.“

Was die Krisenkommunikation von Wissenschaftsjournalisten lernen kann

Was können Krisenkommunikatoren neben dem Wissen über die Besonderheiten technischer Issues und der frühzeitigen Involvierung in die Task Force inhaltlich unternehmen? Vorbilder finden sich in der Arbeit von Wissenschaftsjournalisten als Vermittler zwischen forensischer Analyse und öffentlicher Meinung. Ihre Arbeitsweise unterscheidet sich stark vom klassischen Nachrichtenjournalismus. Wissenschaftsjournalisten fragen

nach Wahrscheinlichkeiten und Unsicherheiten (Wie sicher ist es, dass diese Hypothese stimmt?). Sie hinterfragen Redundanzen (Warum griffen Sicherheitsmechanismen nicht?). Sie suchen nach Systemfehlern und nicht nur nach Einzelursachen.

  1. Fragen in einer Krise, die Wissenschaftsjournalisten stellen
  • „Welche physikalischen oder chemischen Prinzipien stecken hinter dem Defekt?“
  • „Wie funktioniert das System eigentlich und wo liegen seine Schwachstellen?“
  • „Welche Modelle oder Simulationen stützen die Analyse?“
  • „Gab es schon früher Warnsignale oder Beinahe-Unfälle?“
  1. Methoden im Wissenschaftsjournalismus für die Krisenkommunikation
  • Übersetzen: Sie brechen Fachsprache herunter, ohne sie zu verfälschen.
  • Einordnen: Sie vergleichen mit ähnlichen Fällen, um Muster sichtbar zu machen.
  • Faktencheck: Sie prüfen Expertenaussagen auf Konsistenz, oft indem sie mehrere Fachleute befragen.
  • Visualisieren: Mit Infografiken, Animationen oder Analogien („wie ein überdehntes Gummiband“) machen sie Physik und Technik anschaulich.

Beispiel: Nach dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua erklärten Wissenschaftsjournalisten in italienischen und internationalen Medien sehr früh das Prinzip von Spannbeton und Kabelversagen, lange bevor die forensischen Gutachten abgeschlossen waren. Dadurch konnte die Öffentlichkeit nachvollziehen, dass es nicht um einen „plötzlichen Bruch“, sondern um langsame strukturelle Ermüdung ging. Dabei haben sie sich im Gegensatz zu dem oben genannten Hochschulprofessor nicht frühzeitig auf ein Szenario bzw. eine Ursache festgelegt.

Goldene Regeln eines Wissenschaftsjournalisten für die Krisenkommunikation

Wer als Krisenkommunikator seinen Handwerkskasten um ein Scientific Storytelling ergänzen will, muss sich an eine Reihe formeller und informeller Spielregeln halten:

  • Erklärbare Komplexität: Wer Ursachen erklärt, sollte nicht ins Schwarz-Weiß-Denken verfallen. Anstatt zu sagen „die Technik war einfach kaputt“, ist es hilfreicher, die Mechanismen sichtbar zu machen. So versteht die Öffentlichkeit, dass Materialermüdung oder Softwarefehler Prozesse sind, die sich über lange Zeiträume entwickeln.
  • Kontext schaffen: Komplexe Zusammenhänge werden begreifbarer, wenn sie mit alltäglichen Erfahrungen verglichen werden. Man kann etwa einen Materialfehler in einer Maschine mit einem kleinen Loch im Fahrradschlauch vergleichen: Anfangs verliert er kaum Luft, doch mit jeder Fahrt und jedem Schlagloch wird das Loch größer, bis der Reifen plötzlich platzt. So wird deutlich, dass technische Defekte selten aus dem Nichts entstehen, sondern das Ergebnis schleichender Belastungen sind.
  • Transparenz über Unsicherheit: Seriöse Krisenkommunikation lebt davon, nicht nur Ergebnisse, sondern auch den Weg dorthin darzustellen. Wenn eine Hypothese geprüft wird, sollte das gesagt werden; auch wenn sie sich später als falsch herausstellt. So entsteht Glaubwürdigkeit, weil der Prozess offenliegt.
  • Visualisierung einsetzen: Skizzen, Animationen oder einfache Diagramme können komplizierte technische Abläufe verständlich machen. Bilder nehmen Druck von der Sprache und verhindern Missverständnisse. Wer zeigt, wie ein Seil reißt oder eine Bremse blockiert, wirkt nachvollziehbarer als jemand, der nur abstrakt erklärt.
  • Vermeidung von vorschnellen Schuldzuweisungen: Krisenkommunikation darf nicht in die Falle tappen, schon früh auf „Mensch“ oder „Maschine“ zu zeigen. Wissenschaftsjournalisten wissen, dass komplexe Systeme fast immer ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren sind. Diese Offenheit für Mehrdimensionalität sollte auch ein Kommunikator kultivieren.
  • Übersetzung von Fachsprache: Ein forensisches Gutachten spricht von „Resonanzkatastrophen“ oder „Spannungsrisskorrosion“. Aufgabe der Kommunikation ist es, diese Begriffe zu übersetzen, ohne sie zu verfälschen. Wer sagt „Das Metall hat durch Millionen kleiner Belastungen nachgegeben, bis es schließlich brach“, macht Komplexität zugänglich. Eine bereits in Friedenszeiten aufgebaute Wissensdatenbank mit Factsheets hilft, um in Krisenzeiten auch emotionale Debatten und Spekulationen ohne Zeitverlust zu versachlichen.
  • Sorgfältige Quellenarbeit: Externe Experten liefern oft Meinungen, aber nicht immer belastbare Fakten. Wie im Wissenschaftsjournalismus gilt: Eine Aussage ist erst dann seriös, wenn sie durch Daten oder Belege gestützt ist. Kommunikatoren sollten offen benennen, auf welche Quelle sie sich stützen und welche Vermutungen eben noch unbestätigt sind.
  • Erklärte Zeitdimension: Forensik braucht Zeit, und diese Zeitspanne muss kommuniziert werden. Wer erklärt, dass eine Materialanalyse Wochen dauert, schützt die Öffentlichkeit vor falschen Erwartungen. Auch hier hilft der Vergleich: So wie ein medizinisches Labor Zeit für eine exakte Diagnose braucht, brauchen auch Ingenieure Geduld für präzise Ergebnisse.
  • Empathie und Technik verbinden: Wissenschaftsjournalisten betten harte Fakten in menschliche Geschichten ein. Genau das sollte Krisenkommunikation auch tun. Wer technische Details mit Anteilnahme verbindet, zeigt, dass Empathie und Aufklärung keine Gegensätze sind. Egal wie klug das Scientific Storytelling ist, so dürfen z.B. persönliche Fragen nach den Hinterbliebenen, einer Entschuldigung und Übernahme von Verantwortung nicht ignoriert werden. So muss das betroffene Unternehmen gleichzeitig Mitgefühl & Transparenz zeigen und dabei rechtlich sicher bleiben.

All dies stellt einen kommunikativen Spagat dar, bei dessen Ausführung externe Hilfe oft unverzichtbar ist. Katastrophen brauchen keine Supermänner, die zeigen wollen, dass sie alles allein können. Wer hier als Team die Balance hält, verhindert, dass ein technisches Problem zu einer Vertrauenskatastrophe wird.

Last but not least: Und was macht man, wenn sich die Ermittlungen weiter hinziehen? Auch dann muss der Kontakt zu den Medien und anderen Stakeholdern aufrecht erhalten bleiben. Dass die Pressestelle genau dies macht, kann durch ein simples Update gelöst werden: „Wir haben aktuell keine neuen Ergebnisse, die Untersuchung läuft. Nächster Bericht morgen 10 Uhr.“

Scientific Storytelling kann auch ganz einfach gehen, wenn man sich auf das beschränkt, was man wirklich weiß und kann!

 

Fazit

Technische Unglücke, wie jüngst das Seilbahnunglück in Portugal, erzeugen ein doppeltes Spannungsfeld: Einerseits drängt die Öffentlichkeit auf sofortige Antworten. Andererseits liefern die Ursachenforschung und die forensischen Untersuchungen oft erst nach Monaten belastbare Ergebnisse. Die unterschiedlichen Interessen und Perspektiven der Stakeholder müssen gleichzeitig abgebildet:

  • Journalisten suchen klare Botschaften.
  • Wissenschaftsjournalisten suchen Mechanismen und Kontexte.
  • Forensiker suchen Ursachenketten.
  • Ermittler suchen Schuld.
  • Öffentlichkeit und Angehörige suchen Sicherheit und Empathie.

Zwischen diesen Polen müssen Kommunikationsprofis arbeiten und dabei hochkomplexe technische Sachverhalte verständlich übersetzen. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern so lange, bis die Black Box der Technologie, um die es in der Krise geht, für alle Akteure sichtbar und nachvollziehbar geöffnet ist.

Je komplexer und dynamischer sich unsere Welt verändert, desto schwieriger wird eine Ursachenforschung nach einem Ereignis. Entsprechend schwer lässt sich die Frage nach menschlichem oder technischem Versagen eindeutig beantworten. Technisches Versagen weckt Angst vor Systemen („Ist jede Seilbahn unsicher?“). Menschliches Versagen weckt Schuldfragen („Wer hat geschlampt?“). In Wahrheit ist es fast immer ein Mix an Ursachen bzw. eine unglückliche Verkettung von Umständen.

Diese Unschärfe wird im KI-Zeitalter weiter zunehmen. Ist die Maschine schuld oder der Entwickler? Die professionelle und unaufgeregte Arbeitsweise von Wissenschaftsjournalisten kann Krisenkommunikatoren helfen, mehr Licht ins Dunkle zu tragen und die Risiken emotionaler Streitigkeiten und Vorverurteilungen zu minimieren.

Und für welche komplexen, technischen Zusammenhänge suchen Sie Antworten? Akut oder prophylaktisch. Das Krisenteam von MEMOCINE Future Engineers steht bei Bedarf 24/7 an Ihrer Seite. Gerne erläutern wir dabei unsere Erfahrungen im Scientific Storytelling als Technologietransferpartner der Fraunhofer Gesellschaft!